Entwickeln der Spiele

Wir haben Frau Benze, Juno, Emma, Clara und Leo über ihr Projekt interviewt.

 

1. FRAGE AN FRAU BENZE

Wie entwickeln Sie die Spiele?

Antwort: Wir haben uns die Spiele angeguckt und dadurch Ideen entwickelt.

 

2. FRAGE AN FRAU BENZE

Wieso haben Sie dieses Projekt angeboten?

Antwort: Weil es interessant ist und ich gerne Spiele spiele.

 

3.FRAGE AN FRAU BENZE

Macht es Ihnen Spaß, mit den Schülerinnen und Schüler Spiele zu spielen?

Antwort: Ja, es macht mir richtig viel Spaß.

 

4.FRAGE AN FRAU BENZE

Was sind die wichtigsten Regeln für ein Spiel?

Antwort: Das man gerecht spielt und nicht schummelt.

 

5.FRAGE AN FRAU BENZE

Was ist Ihr Lieblingspiel?

Antwort: Das weiß ich noch nicht, die Spiele sind ja noch nicht fertig.

 

6.FRAGE AN DIE KINDER

Gefällt euch das Projekt?

Antwort: Ja, es gefällt uns sehr.

 

7.FRAGE AN DIE KINDER

Warum habt ihr euch für das Projekt entschieden?

Antwort: Weil es kreativ ist und weil wir schonmal ein Spiel erfunden haben und es hat Spaß gemacht.

 

8.FRAGE AN DIE KINDER

Welches Spiel entwickelt ihr gerade?

Antwort: Es heißt „Ein Paar auf Reisen“. Das ist so ähnlich wie „Mensch ärgere dich nicht“

 

9.FRAGE AN DIE KINDER

Seid ihr zufrieden mit eurem Spiel?

Antwort: Ja, wir sind sehr zufrieden mit unserem Spiel.

 

Vielen Dank, dass wir euch interviewen durften 🙂

Eure Lotte und Maivi

Darts Projekt

In diesem Schuljahr gibt es einen besonderen Grund zum Feiern. Unsere Schule feiert ihr 50-jähriges Bestehen! Deshalb gibt es eine spannende Projektwoche, in der die Schülerinnen und Schüler aus zahlreichen Projekten auswählen können. Eines dieser Vorhaben ist Darts. Aber Darts ist weit mehr als einfach Pfeile auf eine Scheibe zu werfen. Es braucht Fokus, Geschick und eine kluge Strategie. Dieser Artikel beleuchtet das Darts-Projekt und zeigt, welche Erfahrungen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dort sammeln konnten.

Ein wesentlicher Bestandteil eines Dart-Spiels ist die mathematische Komponente. Gespielt wurde die klassische Version „501 Double Out“. Das bedeutet, dass jedes Team oder jeder Einzelspieler bei 501 Punkten startet und die erzielten Punkte aus jeder Runde subtrahieren muss. Da das Spiel exakt auf null und mit einem Treffer in ein Doppel-Feld beendet werden muss („Double-Out“), war ständiges Mitdenken und Kopfrechnen gefragt. Taktische Überlegungen, welche Felder als nächstes angespielt werden müssen, um genau auf 0 Punkte zu kommen, prägten die Schlussphasen der Partien.

Als Höhepunkt des Projekttages fand ein großes Dartturnier statt, bei dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit hatten, ihr erlerntes Können anzuwenden. Gespielt wurde im K.-o.-System. Das bedeutet, dass die Verlierer einer Partie direkt aus dem Turnier ausschieden, während die Gewinner in die nächste Runde einzogen. Durch diesen Spielmodus wurde jede Partie besonders wichtig, da jeder Spieler nur eine Chance hatte, im Turnier zu bleiben.

So etwas Ähnliches ist auch bei den Darts-Weltmeisterschaften zu sehen, die jedes Jahr einmal ausgetragen werden. Auch hier spielt man im K.-o.-System, sodass immer nur die besten Spieler von Runde zu Runde weiterkommen. Allerdings ist hier die Darts-Weltmeisterschaft viel komplexer aufgebaut. Hierbei treten die Spieler in sogenannten Legs und Sets gegeneinander an. Mehrere gewonnene Legs ergeben ein Set, und erst die erforderliche Anzahl an gewonnenen Sets entscheidet über den Sieg. Hier nehmen auch viel mehr Spieler aus vielen Ländern teil, die sich zuvor qualifizieren müssen. Im Vergleich zum Schulturnier ist das natürlich ein anderer Maßstab, doch das Konzept des Wettbewerbs bleibt gleich.

 

Von Finn 10a

Wie kommt es eigentlich zu unseren Lehrkräften?

Wieso arbeiten die Lehrer hier? Was gefällt ihnen am besten an unserer Schule? Und welches Projekt leiten sie eigentlich? Wir sind durch die Schule gegangen, und haben verschiedene Lehrer und Lehrerinnen zu den Themen interviewt.

 

HERR HOFFMANN

Projekt: Das ist doch gar nicht das Thema – eben

Thema: Sie reden über Fehlschlüsse und über rhetorische Strategien

Schule: Er ist an diese Schule gekommen, weil man in Musik sein Abi machen kann und er viele AG´s leiten kann

Das Beste: Die netten Kollegen, die unterstützende Schulleiterin und die Schülerinnen und Schüler

 

FRAU KUNZE

Projekt: Verstrick(liesel)t und zugenäht

Thema: Sie machen eine Leseecke und sie machen aus einem Faden einen Anhänger

Schule: Sie wurde 2013 der Schule zugeteilt und hat dann ihr Referendariat gemacht, sie mochte das LGN so sehr, dass sie geblieben ist

Das Beste: Sie fühlt sich willkommen, mag die Räume, die Schülerinnen und Schüler und die Lehrerinnen und Lehrer, mit denen sie sogar befreundet ist

 

FRAU THIES

Projekt: Schokolade, Fashion und Du

Thema: Sie hatten eine Referentin zu Besuch, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, und sie haben über fairen Handel von Schokolade (Kakao) geredet

Schule: Sie wurde vom Schulleiter Herrn Apsel angeworben, es wurde eine Vertretungslehrkraft gesucht und das Angebot hat sie angenommen

Das Beste: Sie mag das Kollegium

 

FRAU JÜRGENSEN

Projekt: Drehe dein eigenes Musikvideo

Thema: Sie drehen ein Musikvideo mit einem selbst ausgesuchten Song

Schule: Sie ist hergekommen, weil ihr unser Weihnachtskonzert so gut gefallen hat, weil es so viele Musikangebote gibt und weil eine Lehrkraft gesucht wurde

Das Beste: Sie findet die Gemeinschaft besser als in anderen Schulen

 

HERR  STERNER

He will gern op plattdüütsch interwiewt warn.

Chronik: Er hat auf der Homepage die Zeitleisten zur Schulgeschichte erstellt

Schule: Ihm wurde die Schule aus Kiel zugeteilt

Das Beste: Er findet die Naturwissenschaften und den Musikzweig gut

 

HERR RAUSCHENBACH

Projekt: 50 Jahre Lessing

Thema: Sie reden über die Ereignisse des Lessing-Gymnasiums, machen einen Zeitstrahl von der Geschichte des Lessings und sie machen eine Ausstellung

Schule: Ihm wurde die Schule zugewiesen und es wurde eine Englisch-und eine Geschichtslehrkraft gesucht und diese Stelle hat er angenommen

Das Beste: Er findet die Menschen und den Eindruck, das man versucht zu reden, toll 🙂

 

HERR MOHAMMADZADEH

Projekt: Aufsichtsperson bei den Projekten Volleyball und Fußball

Thema: Sie spielen Fußball und Volleyball

Das Beste: Er findet den Umgang miteinander respektvoll, die Schüler und Schülerinnen und die Kollegen toll

 

FRAU HOLLAND

Projekt: Schokolade, Fashion und Du

Thema: Sie hatten eine Referentin zu Besuch, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt und sie haben über fairen Handel von Schokolade (Kakao) geredet

Schule: Es wurde eine Spanischlehrkraft gesucht und sie hat die Stelle angenommen

Das Beste: Sie mag die Nähe zu Hamburg, die Gemeinschaft, die Unterstützung, die Schülerinnen und Schüler und die Zukunftsschule

 

HERR REISCH

Projekt: Gesellschaftsspiele entwickeln

Thema: Sie spielen und entwickeln Gesellschaftsspiele

Schule: Ihm wurde die Stelle vorgeschlagen und er hat sie angenommen

Das Beste: Er findet die Schülerinnen und Schüler nett 🙂

 

FRAU TIEDEMANN

Projekt: Ein Krimi Hörspiel

Thema: Sie haben sich in acht Gruppen eingeteilt und haben dann in diesen Gruppen ein Krimi-Hörspiel aufgenommen

Schule: Sie unterrichtet gerade das zweite mal hier und war zwischendurch woanders, aber ihr hat es hier so gut gefallen, dass sie wiedergekommen ist

Das Beste: Sie mag die Schülerinnen und Schüler, die Kollegen und, dass die Schule offen für alles Neue ist

 

FRAU HETZEL

Projekt: Lessing Kreativ

Thema: Sie stricken, basteln und nähen zum Thema Lessing

Das Beste: Sie findet die Schülerinnen und Schüler, ihre Kollegen und die Projektwoche toll

 

HERR RAMBO

Projekt: Historische Brettspiele

Thema: Sie arbeiten mit historischen Brettspielen

Schule: Er wurde der Schule zugeteilt

Das Beste: Er findet die Schule besonders gut, weil es so ein großes Musikprofil gibt

 

Vielen Dank an alle Lehrerinnen und Lehrer, die wir interviewen durften.

Eure Maivi und Charlotte aus der 5d 🙂

Das Interview bei dem Projekt „Schmuck herstellen“

Ich war bei dem Projekt „Schmuck herstellen“ und habe dort die beiden Leiterinnen Sophie und Kiana und die beiden Kinder Grete und Heli interviewt. Es war sehr spannend, zu sehen, wie die Kinder gebastelt haben. 🙂

 

1.FRAGE AN DIE LEITERINNEN

Welches Projekt leitet ihr?

Antwort: Wir leiten das Projekt „Schmuck herstellen“.

 

2.FRAGE AN DIE LEITERINNEN

Was macht ihr in diesem Projekt?

Antwort: Wir stellen selber Schmuck her.

 

3.FRAGE AN DIE LEITERINNEN

Wie seid ihr auf das Projekt gekommen?

Antwort: Wir basteln beide gerne und es wurden noch Personen für dieses Projekt gesucht und dann haben wie gesagt, dass wir es machen.

 

4.FRAGE AN DIE KINDER

Gefällt euch das Projekt?

Antwort:“ Ja, es gefällt uns sehr“, haben Grete und Heli zu mir gesagt.

 

5.FRAGE AN DIE KINDER

Aus was macht ihr den Schmuck?

Antwort: Wir machen den Schmuck aus Salzteig.

 

Vielen Dank, dass ich euch interviewen durfte.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht 🙂

Eure Maivi

 

 

Fernöstliche Wege zur Inneren Ruhe – Ruhe finden, Kraft tanken

Dieses Projekt hat mich besonders begeistert. Es leitet Catherine Chow, ihr Motto ist: „Stress kennt jeder – aber wie geht man damit um?“ es ist für alle Klassen, denn sie will, dass alle die Wahl haben, zu entspannen und das auszuprobieren. Cool, oder?

Also, sie hat dieses Projekt in die Welt gebracht, weil sie den Kindern zeigen wollte, wie man Entspannung lernt. Sie merkt sogar schon, dass es bei allen Kindern hilft; anfangs nicht, aber sie sieht, dass das Eis gebrochen ist, denn  jetzt machen die Kleinen auch etwas mit den Großen. Sie entspannt selber aber auch. Sie begeistert so daran, dass es bei allen so gut wirkt. Ihre Lieblings-Technik zum Entspannen ist die Atem-Technik. Die Kinder haben in der Woche einfache Übungen aus Qi Gong und Tai Chi gemacht und sie wurden auch schon kreativ mit Art Meditation, das heißt, sie malen mit Wasserfarben und so. Sie Kochen auch sehr leckere Sachen. Wenn ihr die Bilder sehen wollt, sie stellen am Freitag ein paar Sachen aus 😉

Vielen Dank, an dieses Projekt, dass ich hineinschauen durfte 😉 🙂

Von Lotte aus der 5a 🙂

 

Welche interessanten Projekte gibt es noch?

Das habe ich herausgefunden, indem ich in ein paar Projekte gegangen bin und dann die Meinungen der Kinder und Lehrkräfte aufgeschrieben habe.

Schokolade, Fashion und DU:

Das 1. Projekt, das ich näher unter die Lupe genommen habe, war Schokolade und Fashion von Frau Thies und Frau Holland. Da läuft es sehr gut ab.

In dem Projekt fühlen sich die Kinder sehr wohl. Genau wie Frau Holland, die das Projekt mit Frau Thies leitet, beide mögen sehr gerne Schokolade. Deswegen haben sie dieses Projekt auch angeboten. Außerdem gefällt ihnen die Zusammenarbeit, die Nachhaltigkeit sowie die Ernährung. Auch zeigen die Kinder einen guten Zusammenhalt. Frau Thies gefällt auch die Kreativität von den Kindern.

Die Schülerinnen und Schüler haben das Projekt gewählt, weil sie den Titel spannend finden, der Titel sich cool anhört und sie Schokolade gerne mögen.
Sie wollen damit erreichen, dass man Sachen auch mal kritisch hinterfragt, die für uns sonst selbstverständlich sind und dass man mit Essen bewusster umgeht, denn es gibt viele Leute, die viel zu viel arbeiten, aber ganz wenig Geld dadurch verdienen. So wenig, dass manche Menschen sich davon das Leben nicht mehr leisten können. Darüber basteln sie gerade auch Plakate mit überzeugenden Texten.

Krimi Hörspiel:

Das 2. Projekt ist das Krimi Hörspiel von Frau Tiedemann, dort erstellen die Kinder ein eigenes Krimi-Hörspiel mit Sounds und gruseligen Geräuschen und so läuft es da gerade:

Sie besprechen, was ein Krimi-Hörspiel ist und was es ausmacht. Die Kinder schreiben den ersten eigenen Krimi. Alle, die ich gefragt habe, sagten, es sei spannend und lustig. In den ersten Tagen haben sie Geräusche aufgenommen, die später in den Krimi hineingenommen werden. Die Kinder und Frau Tiedemann freuen sich schon darauf, wenn sie den Krimi fertig haben und ihn anhören können.

Die Kinder sind in diesem Kurs, weil sie Krimis lieben und gerne Hörspiele hören. Das Ziel von dem Krimi Hörspiel ist, ganz viele wunderschöne Hörspiele zu machen. Frau Tiedemann hat dieses tolle Projekt aufgemacht, weil sie Krimis liebt und gerne in die Kreativität der Kinder eintaucht. Viele haben gesagt, dass sie Krimis begeistern, weil sie gruselig, amüsant, lustig und spannend sind und dass es witzig ist, wie doof manche Detektive sind.

Dreht euer eigenes Musikvideo:

Das 3. Projekt ist der Musikvideodreh von Frau Jürgensen, sie erstellen dort ein Musikvideo.

Für das Musikvideo haben sie ganz viele einzelne Fotos und andere Kameraperspektiven aufgenommen und so drehen sie es dann. Sie schneiden verschiedene Fotos in eine ganze Szene und stellen dann ein eigenes Video her. Frau Jürgensen hat dieses Projekt angeboten, weil sie Musikvideos schon immer spannend fand.
In den meisten Musikvideos geht es um Freundschaft und Einsamkeit. Eine Gruppe, die ich gefragt hatte, hat das Lied ,,Treat you better “ von Shawn Mendes, sie tanzen zu dem Rhythmus von diesem Lied.

 

Verstrickt und zugenäht:

Das 4. Projekt ist Verstrick(liesel)t und zugenäht von Frau Kunze und Frau Koletti.

Sie haben bisher ein Lesezeichen genäht. Die Schülerinnen sagen: „Es war eine stachelige Angelegenheit“ und Frau Kunze sagt, dass es toll ist, mal so eine Abwechslung zu haben außerhalb des Unterrichts. Das Ziel von diesem Projekt ist, den Kindern die Handarbeit näher zu bringen. Gerade Stricklieseln sieht spannend aus. In den nächsten Tagen wollen sie noch Untersetzer, Tiere oder auch Schriftarten häkeln und noch andere Sachen stricken. Den Kindern macht es Spaß, zu sehen, wie ihre Arbeit beim Lieseln länger wird. Leni aus diesem Projekt hat es gewählt, weil sie nähen noch nicht kann und es einfach mal so ausprobieren wollte.

 

Selbstverteidigung:

Das 5. Projekt ist Selbstverteidigung von Alexandra und Janelle.

Sie wollen damit den Kindern helfen in z.B einer Stadt mit weniger Angst auf die Straße zu gehen. In dem Projekt sollen sie nicht lernen, Aggressionen rauszulassen, sondern sich zu schützen und mehr Sicherheit zu haben, das soll bedeuten, dass sie Übungen machen, wie man sein Handy im Notfall einsetzt, wie man sich wehrt, damit man sich einfach geschützter fühlt. Sie hoffen, die Kinder haben schon etwas gelernt.

 

Fahrradwerkstatt:

Das 6. Projekt ist die Fahrradwerkstatt von Ole Rolff.

Er bietet das Projekt an, weil er sagt, dass es nicht schadet, Fahrräder reparieren zu können. Wenn die Fahrräder heil sind, fahren die Kinder vielleicht auch mehr Fahrrad. An diesem Projekt begeistert ihn, dass die Kinder große Fortschritte machen. In der Woche haben sie jetzt fast alle Fahrräder repariert. Die Kinder haben das Projekt gewählt, weil sie gerne Sachen reparieren und das Zuhause nicht so dürfen. Allen Kindern macht es großen Spaß und es gefällt ihnen gut.

 

Danke, an die Projekte, in die ich näher hineinschauen durfte!

von Lotte aus der 5a 🙂

Gotthold Ephraim Lessing – wer war der Namensgeber unserer Schule?

Gotthold Ephraim Lessing wurde am 22 Januar 1729 in Kamenz geboren und starb am 15 Februar 1781 in Braunschweig. Er war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Philosoph und Literaturkritiker und gehört zu den wichtigsten Vertretern der deutschen Aufklärung.

Die Aufklärung war eine Bewegung des 17. und 18. Jahrhunderts, bei der Vernunft, Wissen und Menschenrechte im Mittelpunkt standen. Lessing setzte sich besonders für Freiheit, Toleranz und selbstständiges Denken ein. Er wollte Menschen dazu bringen, Vorurteile zu hinterfragen und eigene Meinungen zu bilden. Mit seinen Dramen und Schriften beeinflusste Lessing die Entwicklung der deutschen Literatur und des Theaters nachhaltig. Er setzte sich dafür ein, dass Theater nicht nur das Leben am Hof zeigt, sondern auch die Probleme und den Alltag der Bürger behandelt. Außerdem schrieb er wichtige Literaturkritiken und prägte dadurch die zeitgenössische Literatur.

Sein bekanntestes Werk ist „Nathan der Weise“, das 1779 veröffentlicht wurde. In diesem Drama behandelt Lessing die Themen Toleranz und Religion. Besonders bekannt ist die Ringparabel, die zeigt, dass alle Religionen gleichwertig behandelt werden sollen und Menschlichkeit wichtiger ist als Unterschiede im Glauben. Lessing lebte unter anderem in Berlin, Hamburg und Wolfenbüttel. Trotz einiger Schwierigkeiten blieb er seinen Ideen treu und hinterließ ein bedeutendes literarisches Erbe. Seine Werke und seine Gedanken über Vernunft, Bildung und Toleranz sind bis heute wichtig und machen ihn zu einer bedeutenden Persönlichkeit der deutschen Literaturgeschichte.

QUELLEN: Wikipedia, https://www.youtube.com/watch?v=1zB_h1IMwDo

 

 LENA KRÜGER 7C

 

Warum es in letzten Tagen so warm geworden ist – und warum Schulen oft nicht vorbereitet sind

In den letzten Tagen sind die Temperaturen in Deutschland stark angestiegen. Viele Menschen empfinden die Hitze als plötzlich und ungewöhnlich intensiv. Dafür gibt es mehrere Ursachen. Ein wichtiger Grund ist die aktuelle Wetterlage. Über Deutschland liegt ein Hochdruckgebiet, das für viel Sonnenschein, wenige Wolken und wenig Wind sorgt. Dadurch erwärmt sich die Luft über mehrere Tage hinweg immer weiter. Gleichzeitig gelangen warme Luftmassen aus südlichen Regionen nach Mitteleuropa. Auch nachts sinken die Temperaturen oft nicht mehr richtig, sodass Gebäude und Städte kaum abkühlen können. Zusätzlich spielt der Klimawandel eine Rolle. Fachleute beobachten seit Jahren, dass Hitzewellen häufiger auftreten, länger andauern und höhere Temperaturen erreichen als früher. Deshalb werden Hitzewellen zunehmend zu einer Herausforderung für den Alltag.

Besonders deutlich zeigt sich das in Schule. Viele Schulgebäude in Deutschland wurden in Zeiten gebaut, in denen extreme Sommerhitze seltener vorkam. Deshalb fehlen oft Maßnahmen wie Außenjalousien, gute Belüftung oder ein wirksamer Schutz gegen starke Erwärmung. Klassenräume heizen sich schnell auf, was das Lernen schwieriger und anstrengender macht. Um auch die Sicht der Schülerinnen und Schüler zu erfahren, habe ich einige Kinder gefragt, was sie sich an heißen Tagen in der Schule wünschen würden. Dabei wurde unterschiedliche Wünsche und Ideen genannt.

Viele Kinder wünschen sich Klimaanlagen oder Ventilatoren, damit die Klassenräume kühler werden. Andere fanden, dass es mehr Trinkmöglichkeiten geben sollte. Einige wünschen sich auch Hitzefrei, weil es sehr warm in den Räumen ist und unangenem riecht. Außerdem wurde vorgeschlagen, häufiger draußen Unterricht zu machen oder Eis zu verteilen. Die Ergebnisse zeigen, dass Schülerinnen und Schüler viele Ideen haben, um den Schulalltag bei Hitze angenehmer zu machen. Trotzem sind auch langfristige Verbesserungen an den Schulen notwendig. Die zunehmende Hitze zeigt, dass sich nicht nur Menschen, sondern auch Schulen und Städte stärker an veränderte Klimabedingungen anpassen müssen.

 

LENA KRÜGER 7C

Einblick in das Projekt an der Schule am Hasenstieg

Heute habe ich während der Projektwoche die Schule am Hasenstieg besucht. Das ist eine Schule für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung. Dort habe ich mehr über die Schule und über das Projekt erfahren. Die Personen aus dem Projekt verbringen morgens und mittags ihre Zeit im Musikraum, der früher eine Sporthalle war. Für ungefähr 2 Stunden gehen sie in die Klassen und arbeiten dort mit den Schülerinnen und Schüler zusammen. Sie basteln Sachen für ein Musikvideo und lernen gemeinsam Gebärdensprache. In einer Klasse sind ungefähr 10 Schüerinnen und Schüler. Insgesamt gibt es an der Schule erwa 15 bis 20 Klassen.

Die Schule ist in Unterstufe, Mittelstufe, Oberstufe und Werkstufe eingeteilt. In der Unterstufe sind die Klassen 1 und 2 zusammen. Die Mittelstufe umfasst die Klasse 3 bis 6. Danach wird zwischen Oberstufe und Werkstufe unterschieden. In die Werkstufe kommen Schülerinnen und Schüler, die fitter sind und größere Chancen haben, später einen Job zu finden. Das Projekt wird von Linnea und ihrer Mutter Frau Winter geleitet. Sie ist auf die Idee gekommen, weil ihre Mutter an der Schule arbeitet und sie deshalb ein Projekt an der Schule machen wollte. Das Ziehl des Projekts ist es, Gebärdensprache zu üben und am Ende gemeinsam ein Musikvideo zu machen. Dabei wird ein Lied gesungen und die Inhalte werden mit Gebärdensprache bzw. unterstützter Kommunikation (UK) begleitet. Der Besuch war interessant, weil ich die Schule kurz kennenlernen und einen kleinen Einblick in das Projekt bekommen konnte.

 

LENA KRÜGER 7C

Kreatives Schreiben mit dem Fokus auf Gedichte

In dem Projekt „Kreatives Schreiben mit dem Fokus auf Gedichte“, das von den beiden Q1-Schülerinnen Maja und Lale angeboten wird, werden fleißig Gedichte geschrieben, Personen-und Ortsbeschreibungen durchgeführt, Schnipselgedichte aufgeklebt und Gedichte gewürfelt, also insgesamt Schreibaufgaben.

 

Die beiden Leiterinnen bekamen ihre Idee für dieses Projekt jeder für sich, als sie in der 9. Klasse einen Wahlpflichtkurs mit genau diesem Thema belegten und als dann noch Projekte für die Projektwoche gesucht wurden, hat jeder für sich zugeschlagen. Ein paar Tage später wurden sie von Frau Wittorf angesprochen, ob sie nicht ein Projekt zusammen machen wollen, sie stimmten zu. So kam es zu diesem Projekt. Auch den Kindern, die dieses Projekt gewählt haben, gefällt es sehr gut. Sie finden, dass es viel cooler als gedacht ist und sind traurig, dass nur so wenig Kinder dieses Projekt gewählt haben. Auf die Frage „Warum habt ihr das Projekt gewählt?“antworteten sie: „Ich wollte einfach etwas Neues ausprobieren“ , „Ich schreibe auch privat gerne Gedichte“ und „Es hat sich einfach sehr  entspannt angehört und da wusste ich, dass das was für mich ist“. In diesem Projekt versteht sich jeder mit jedem, was Maja und Lale sehr stolz macht. Alle zusammen haben sehr viel Spaß.

 

Vielen Dank, dass ich euch für diesen Artikel interviewen durfte 🙂

Eure Charlotte 5d