Klimawandel: Was passiert da eigentlich?

Frage 1: Was ist der Klimawandel eigentlich?
Der Klimawandel wird als langfristige Veränderung des Klimas auf der Erde bezeichnet, insbesondere eine Erwärmung, die durch uns Menschen verursacht wird. Dieser anthropogene Klimawandel wird vor allem durch den Ausstoß von Treibausgasen wie CO² verursacht, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, die Industrie, die Landwirtschaft und andere menschliche Aktivitäten freigesetzt werden.

Frage 2: Wie verbreitet ist der Klimawandel?
Der Klimawandel ist ein globales Phänomen, das sich auf die ganze Welt auswirkt. Er ist durch die globalen Durchschnittstemperaturen, den Veränderungen in Niederschlagsmustern und die Zunahme extremer Wetterereignisse gekennzeichnet. Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits heute spürbar und werden sich in der Zukunft noch verstärken. Die globale Durchschnittstemperatur ist bereits um etwa 1,1°C gegenüber der vorindustriellen Zeit gestiegen, so der jüngste Bericht des Weltklimas.

Frage 3: Wie ist das Klima derzeit auf der Welt?
Die globale Durchschnittstemperatur liegt bei etwa 15°C. Das ist etwas kühler als die erdschichtliche „Normaltemperatur“, welche 20 – 25°C beträgt, was aber für das menschliche Leben geeignet ist. In Deutschland hat sich die Durchschnittstemperatur seit 1881 um 1,6°C erhöht und es hat sich die Zahl der „heißen Tage“ verdreifacht, so der Deutsche Wetterdienst. Gleichzeitig ist die Anzahl der „Eistage“ zurückgegangen. Die wichtigsten Klimazonen sind äquatorial, tropisch, gemäßigt und polar, die einige Länder aus Südamerika, Afrika, Australien oder Asien beinhalten.n

Frage 4: War die Erde schon mal wärmer als heute?
Ja, die Erde war schon mal wärmer als heute. Insbesondere gab es in der Erdgeschichte Phasen mit deutlich höhren Temperaturen, wie zum Beispiel in der Kreidezeit oder in frühen Zeiten. Die Kreidezeit lag vor etwa 145 bis 66 Millionen Jahren. Diese Zeiten, die vor etwa 150000 Jahren endeten, waren wärmer. Das Death-Valley hält den Rekort für die höchste Temperatur der Welt: Am 10 Juli 1913 mit 56,7°C (134,°F).

Frage 5: Was können wir tun, um den Klimawandel zu stoppen?
Grundsätzlich können wir den Klimawandel nicht mehr vollständig stoppen, aber wir können die schlimmsten Folgen noch abmildern und die Erderwärmung verlangsamen. Um den Klimawandel zu verlangsamen, können wir mit dem Fahrrad fahren oder die öffenlichen Verkehrsmittel benutzen. Wir müssen aber auch auf Mülltrennung und auf das Recyclen achten, damit wir nicht so viel Müll verschwenden. Außerdem müssen wir uns für den Schutz von Meeren, Wäldern, Mooren und anderen natürlichen Kohlenstoffspeichern einsetzen.

 

Von: Sahibjot Kaur, Lone Sutter und Charleen Köhler 7b 🙂

Summer Games der 7. und 8. Klassen 2025

Dieses Jahr gab es die ersten Summer Games für die 7. und 8. Klassen. Die Summer Games fanden am Lessing Gymnasium in der Moorbeckhalle in Norderstedt am Dienstag, den 1. Juli für die 7. Klassen statt. Dort kamen mehrere Schulen, wie das Copernicus Gymnasium, die Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark, die Willy –Brandt Schule, die Gemeinschaftsschule Friedrichsgabe und natürlich das Lessing Gymnasium zusammen. Insgesamt waren bei den Summer Games um die 500 Schüler pro Jahrgang dabei.

Die Disziplinen waren Badminton, Pickle Ball und Ultimate Frisbee. Die Sponsoren waren unter anderem der NSV (Norderstedter Sportverein) oder auch die Norderstedter Bank. Bei den Summer Games gab es Essen und Trinken kostenlos, so wie ein Erste Hilfe Stand von der Feuerwehr.

Beim Badminton und Pickle Ball wurden als erstes Teams mit zwei Leuten pro Mannschaft erstellt. Jedes Team hat eine Nummer bekommen und gegen andere Teams jeweils immer zehn Minuten lang gespielt. Beim Frisbee gab es pro Mannschaft zwischen sechs und acht Leuten.
Ein Spiel beim Frisbee ging ebenfalls zehn Minuten, doch wegen der Wärme wurde die Spielzeit von Frisbee später auf sieben Minuten gekürzt.
Alle Mannschaften der siebten Klassen spielten gegen alle anderen Mannschaften.
Jede Schule bekam Trikots in verschiedenen Farben, so bekam das Lessing Gymnasium dunkelgrün, das Copernicus Gymnasium rot, die Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark türkis, die Gemeinschaftsschule Friedrichsgabe lila und die Willy-Brandt-Schule blau.

Am Ende gab es auch eine Siegerehrung, wo Pokale an die besten drei Schulen verliehen wurden und Klassenausflüge an die Klassen, die bei einer der Sportarten am besten abgeschnitten hat.
Von den 7. Klassen der Summer Games 2025 ist das Lessing Gymnasium 1. Platz geworden, die Gemeinschaftsschule Friedrichsgabe 2. Platz und der 3. Platz wurde vom Copernicus Gymnasium belegt.
Die Summer Games gab es auch noch einen Tag später für alle 8. Klassen mit den gleichen Sportarten und den gleichen Regeln natürlich auch.
Bei den 8. Klassen hat das Copernicus Gymnasium den 1. Platz für die beste Schule ergattert und das Lessing Gymnasium den 2. Platz. Schlussendlich wurde der 3. Platz von der Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark belegt.

 

Von: Sahibjot Kaur, Lone Sutter und Charleen Köhler 7b 🙂

 

 

Interview mit Frau Meisel

Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Mein Name ist Verena Meisel und ich lebe in Hamburg Eimsbüttel. Ich habe 2010 mein Referendariat in Flensburg abgeschlossen und bin seitdem hier am Lessing-Gymnasium Norderstedt tätig. Ich unterrichte die Fächer Kunst, Deutsch und Darstellendes Spiel.

Warum haben Sie sich entschieden, Lehrerin zu werden?

Ich habe schon immer gerne gestaltet und mich mit Kunst beschäftigt. Als dann damals die Informations- und Aktionstage an der Universität Oldenburg waren, bin ich mit einer Freundin dort gewesen und habe mir das Institut für Kunst und visuelle Medien angeschaut. Ich war sofort begeistert: Viele Leute standen in ihren Malerkitteln an Staffeleien, es gab coole, große Werkstätten und alle haben irgendwas gewerkelt, an Objekten gearbeitet, gemalt oder gezeichnet. Die Atmosphäre war toll und hat mich so beeindruckt, dass ich entschlossen habe, mich dort anzumelden. Ich wurde angenommen. Da ich auch schon im-mer mit Menschen arbeiten wollte, habe ich Kunst auf Lehramt studiert.

Wieso haben Sie sich außerdem für Deutsch entschieden?

In Oldenburg musste man sich für zwei Fächer entscheiden. Ich habe mich für Deutsch entschieden, weil ich schon immer gerne gelesen und mich mit Texten auseinandergesetzt habe. Und so kam es dann.

Was war das lustigste Ereignis, welches sie als Lehrerin erlebt haben?

Da gibt es so viele. Ein Ereignis, das erst kürzlich stattfand, war, als ich mit euch, also der 6a und Frau Hermenau, Schlittschuhlaufen war. Das fand ich ziemlich lustig, weil es das erste Mal seit Langem war, dass ich auf Schlittschuhen stand. Es war anfangs ganz schön wackelig. Ich habe es geschafft, ohne hin-zufallen oder mich zu verletzen! Ich musste sehr über mich lachen und es war

lustig, euch zuzusehen, vor allem, wie ihr euch auf den Stühlen durch die Gegend geschoben habt. Das sah witzig aus.

Wie war Ihre eigene Schulzeit für Sie?

Ich würde kurz antworten und sagen: wild.

Welchen Rat würden Sie jedem Schüler geben?

Darüber haben wir heute auch im Unterricht gesprochen: „Glaube nicht alles, was du denkst!“

 

Von Leif Felber aus der 6a

Interview mit Herrn Schilling

Frage 1:  Warum haben Sie den Beruf Lehrer gewählt?

Herr Schilling: Das ist eine kurze Frage, aber schwer zu beantworten. Wenn mir irgendwann in meiner Schullaufbahn, also in eurem Alter, jemand gesagt hätte, dass ich Lehrer werde, hätte ich ihm den Vogel gezeigt. Das kam eher später, als man dann den Mitschülern mal etwas erklärt hat und meiner kleinen Schwester musste ich auch immer etwas erklären. Das hat mir dann immer mehr Spaß gemacht und so im Laufe der Oberstufe ist die Idee gereift, Lehrer zu werden. Die Entscheidung war auch richtig.

Frage 2: Warum haben Sie die Fächer Geographie und Physik gewählt und was interessiert Sie am meisten daran?

Herr Schilling: Physik fand ich halt spannend. Wir hatten einen Physiklehrer, der mit uns immer viele Experimente gemacht hat, auch wenn ich jetzt im Nachhinein weiß, dass das nicht im Lehrplan stand. Aber er hat mich bis dahin dazu motiviert, Physik zu studieren. Geographie hat mir schon immer Spaß gebracht, aber in der Oberstufe hatte ich es leider gar nicht, weil es nicht angeboten wurde. Deswegen war es ein Argument für mich, das zu studieren, weil ich in dem Bereich noch mehr wissen wollte. Das dritte Fach, das mich interessiert hat, war eigentlich immer Sport, aber man musste sich für zwei Fächern entscheiden. Sport kann man ja auch nebenbei machen und Geo- und Physikunterricht nicht.

Frage 3: Sie sind ja auch Vertrauenslehrer geworden, aber was bedeutet das eigentlich für Sie?

Herr Schilling: Erstmal ist es sehr schön, das Vertrauen von der Schülerschaft bekommen zu haben. Das ist eine Stelle, die ihr wählt, die ich mir nicht aussuchen kann. Ihr schlagt ja irgendeine Person vor und die sagt dann, dass es okay wäre, wenn ihr sie wählt. Es ist schön, das Vertrauen von euch zu haben und zu wissen, dass man zumindest zwischenmenschlich alles richtig macht, sonst würdet ihr mich ja nicht wählen. Das bedeutet das für mich.

Frage 4: Seit wann sind Sie Lehrer?

Herr Schilling: Ich habe gerade eben mal überlegt. Ich glaube, ich bin jetzt seit neun Jahren hier und war davor anderthalb Jahre im Referendariat, das war aber in einer Schule in Hamburg. Seitdem bin ich hier Lehrer.

Frage 5: Mögen Sie eigentlich Fußball, wenn ja, welchen Verein?

Herr Schilling: Ja, Fußball mag ich sehr gerne. Ich bin ja nebenbei auch Fußballtrainer von einer Herrenmannschaft hier in Norderstedt und ich habe selber Fußball gespielt, seit ich fünf Jahre alt bin. Eigentlich hängt mein Herz schon immer am HSV, das ist, glaube ich, auch gut und richtig so. Ich schaue mir aber auch gerne mal mit Herrn Schendel ein Bochumspiel an, aber den anderen Hamburger Verein brauche ich nicht unbedingt.

Frage 6: Also halten Sie nicht viel vom Verein St. Pauli?

Herr Schilling: Das hast du jetzt so gesagt, also …ne. Man muss ja auch mal ehrlich sein 🙂

Frage 7: Was machen Sie denn gerne in Ihrer Freizeit?

Herr Schilling: Ich gehe gerne mit meinem Hund spazieren, spiele gerne mit meinen Kindern im Garten und bin auch gerne mal auf dem Fußballplatz. Mittlerweile eher als Trainer als als Spieler. Das sind so die Hauptbeschäftigungen in meiner Freizeit.

Frage 8: Was war das lustigste oder schönste Erlebnis, dass Sie bisher als Lehrer hatten?

Herr Schilling: Es ist grundsätzlich ja immer schön, wenn man Spaß bei der Arbeit hat und das ist die meiste Zeit so. Das schönste Erlebnis war vielleicht der erste Abi-Jahrgang, den ich in der 6. Klasse übernommen und dann quasi zum Abitur gebracht habe. Ansonsten die Studienfahrten.

Frage 9: Jetzt sind wir schon bei der letzten Frage: Was wollen Sie ihren Schülern mit auf den Weg geben?

Herr Schilling: Was ich immer sehr wichtig finde, ist, dass man die Schule zwar ernst nimmt, aber dabei nicht vergisst, dass es halt immer noch wichtigere Sachen gibt. Also, dass ihr euch nicht von schlechten Noten runterziehen lasst, sondern das Lernen mit Motivation angeht, um es dann besser zu machen. Man sollte aber auch nicht zu verbissen sein, denn dann steht man sich selber im Weg. Das zählt sowohl hier als auch im späteren Leben, genauso wie dass man Ziele hat und sie auch verfolgt. Aber wenn es mal nicht klappt, sollte man sich davon nicht runterziehen lassen.

 

Von: Lone Sutter und Sahibjot Kaur, 7b

Schulsysteme auf der Welt

Weltweit gibt es eine große Vielfalt an Schulsystemen, die sich in ihrer Struktur, ihren Lehrplänen und ihren pädagogischen Ansätzen unterscheiden. Einige Schulsysteme legen großen Wert auf Standardisierung und Leistungsdruck, während andere den Fokus auf individuelles Lernen, Kreativität und demokratische Prozesse legen.

Beispiele für unterschiedliche Schulsysteme:

Traditionelle, staatliche Schulsysteme: Diese Systeme sind oft hierarchisch aufgebaut und legen Wert auf ein standardisiertes Lehrprogramm, Leistungsbewertung und die Vermittlung von Wissen.

Demokratische Schulen: Diese Schulen sind oft in einer Schüler- und Lehrerversammlung organisiert und ermöglichen den Schülern eine hohe Beteiligung an der Gestaltung der Schule.

Montessori-Schulen: Diese Schulen legen den Fokus auf die individuelle Entwicklung des Kindes, die Selbstständigkeit und das selbstgesteuerte Lernen.

Alternative Schulen: Dazu gehören Waldorfschulen, Steiner-Schulen, Freie Schulen, Homeschooling und andere, die oft einen eigenen pädagogischen Ansatz verfolgen und eine individuelle Förderung anstreben.

Berufliche Schulen: Diese Schulen bereiten Schüler auf einen bestimmten Beruf oder eine berufliche Laufbahn vor.

Einflussfaktoren: Die Wahl des Schulsystems hängt oft von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. kulturellen Präferenzen, wirtschaftlichen Bedingungen, politischem Umfeld und pädagogischen Überzeugungen. Einige Länder legen großen Wert auf Leistungsstärke und strenge Prüfungen, während andere den Fokus auf eine umfassende Bildung und das Wohl der Schüler legen.

 

DEUTSCHLAND

Die weltweite Vielfalt an Schulsystemen stellt unterschiedliche Ansätze vor, um Bildung an die Bedürfnisse verschiedener Gesellschaften anzupassen. In Deutschland umfasst das klar strukturierte Schulsystem mehrere Bildungsstufen. Nach der Grundschule folgen Gymnasium oder Gemeinschaftsschule. Das Gymnasium endet mit dem Abitur, das den Hochschulzugang ermöglicht. Berufsschulen und Fachschulen bieten Weiterbildungen für berufliche und persönliche Kompetenzen.

 

FINNLAND

Finnische Schulen fördern die Persönlichkeit der Kinder und nicht nur ihre akademischen Leistungen. Lehrkräfte tauschen sich über Unterrichtsmethoden aus und haben große Freiheiten und Verantwortung. In Finnland ist der Lehrberuf hoch angesehen und es besteht ein harter Wettbewerb um Ausbildungsplätze. Lehrer arbeiten eng mit (Sonder-) Pädagogen, Sozialarbeitern, Psychologen und Schulassistenten zusammen.

 

SÜDKOREA

Wie in vielen ostasiatischen Ländern gilt auch in Südkorea Bildung als Schlüssel zum gesellschaftlichen Aufstieg. Das Schulsystem gliedert sich in sechs Jahre Grundschule, drei Jahre Mittelschule sowie drei Jahre High School. Aufgrund des hohen Stellenwertes der Bildung innerhalb der koreanischen Gesellschaft, gibt es in Korea auf praktisch allen Gebieten gut ausgebildete Menschen. Das Bildungssystem hat aber definitiv seine Schattenseiten: Südkoreanische Schüler stehen unter enormen Leistungsdruck, um Eliteuniversitäten besuchen zu können und sich so gesellschaftliche Anerkennung und beruflichen Erfolg zu sichern, was bei meist jungen Menschen zu Folgen wie Suizid führen kann. Nicht nur bei Schülern, aber auch bei Lehrern.

 

KANADA

Das Schulsystem Kanadas gilt als eines der stärksten der Welt. Die ethnische, soziale und wirtschaftliche Herkunft der Schüler spielt für den Schulerfolg kaum eine Rolle. Kanada ist ein Einwanderungsland und Schulen sind ein wichtiger Punkt bei der kanadischen Integrationspolitik. In Kanada sind alle Schulen Ganztagsschulen und es gibt Computerlabore und großzügige Sportanlagen. Ein umfangreiches Angebot an musischen und sportlichen Aktivitäten gehören an vielen Schulen zum Standard, weswegen die Schüler auch eine starke Bindung zu ihrer Schule haben.
In Kanada wird nicht in fester Klassenstruktur, sondern in Kursen unterrichtet. Es gibt Kurse in verschiedenen Levels, was ermöglicht, dass alle Schüler an einer Schule unterrichtet werden können.

 

AUSTRALIEN

Mit fünf Jahren absolvieren die Kinder in Australien ein Vorschuljahr. Danach gehen sie bis zur 6. Klasse in die Grundschule, anschließend folgt die Secondary School. Diese sind in Australien Gesamtschulen – eine Unterteilung gibt es lediglich in private und staatliche Einrichtungen. Schulpflicht besteht vom 6. bis zum 17. Lebensjahr. Schulen in Australien sind grundsätzlich kostenpflichtig, die privaten Schulen sind in der Regel aber ein Stück teurer als die staatlichen.
In der Secondary School kann aus über 50 verschiedenen Fächern gewählt werden. Zum Beispiel Jura, Psychologie, Informatik, Graphik Design oder Theater. Außerdem werden viele verschiedene Aktivitäten wie Musik, Ballett, Drama, Flugwesen, Informatik oder Sport angeboten.

 

MAROKKO

Das marokkanische Bildungssystem beginnt mit einer privaten Vorschulerziehung ab 3 Jahren und umfasst eine Schulpflicht von 6 bis 15 Jahren. Nach der Grundschule und drei Jahren Sekundarschule können Schüler das Lycée (Gymnasium) besuchen, das nach drei Jahren mit einem allgemeinen, internationalen oder berufsorientierten Abitur abschließt. Im Anschluss stehen vielfältige Bildungswege offen: Universitäten, Fachhochschulen, spezialisierte Institute sowie Fach- und Handwerksschulen bieten eine breite Palette an Möglichkeiten, darunter zweijährige Ausbildungen und Studiengänge in Naturwissenschaften, Technik, Geisteswissenschaften oder Medizin. Dadurch eröffnet das Bildungssystem den Absolventen zahlreiche Karrierechancen und fördert ihre persönliche Entwicklung.

 

VENEZUELA

In Venezuela beginnt die Schulpflicht mit sechs Jahren und dauert bis zur 9. Klasse. Danach können Schüler in der Sekundarstufe II zwischen einem allgemeinen oder technischen Zweig wählen, der den Zugang zur Universität ermöglicht. Die staatliche Schulbildung ist kostenlos, aber etwa 10 % der Kinder haben wegen finanzieller Probleme oder Arbeitspflichten keinen Zugang. Neben staatlichen Schulen gibt es private Bildungseinrichtungen. Das Hochschulsystem wird in Lateinamerika hoch bewertet, während das staatliche Schulsystem noch Schwächen aufweist. Der Unterricht erfolgt oft in Schichten, um Ressourcen effizient zu nutzen.

 

 

von: Charleen Köhler 7b

Quellen: https://www.egofm.de/blog/schulsysteme-der-welt

Buchrezension: Meine REAL LIFE Story und die Sache mit Gott

Meine Real Life Story und die Sache mit Gott ist eine Autobiografie von Philipp Mickenberger. Das Buch wurde 2020 im Verlag ADEO veröffentlicht. Es kostet 20,00€, ist gebunden und hat 225 Seiten inklusive Fotoseiten. Es geht um den YouTuber Philipp Mickenberger, der 3 mal Krebs hatte.

Das Buch ist sowohl für Leute, die an Gott glauben, als auch für Leute, die nicht an Gott glauben. Außerdem ist das Buch für die Leute, die Hoffnung und Mut brauchen. Das Buch ist für diese Personen, weil in ihm eine echte Geschichte mit viel Mut und Hoffnung erzählt wird. 

Der Klappentext beschreibt die Handlung des Buches wie folgt: 

Hättest du gedacht, dass eine Badewanne fliegen kann? Ist es verrückt, an das Unmögliche zu glauben, auch wenn alle anderen sagen, dass es nie funktionieren wird? Gut, etwas verrückt muss man wohl sein, um mit der Badewanne zum Bäcker zu fliegen oder 10 Meter tief in einem selbstgebauten U-Boot zu tauchen.

Das ist meine Geschichte. Meine Real Life Story hinter der Kamera. Nicht- beschönigt, nicht geschnitten. Die Geschichte, wie ich als Kind ultrastrenggläubiger Eltern aufgewachsen bin und mit dem frommen Zeug absolut nichts zu tun haben wollte. Wie ich gemeinsam mit meinem Zwillingsbruder und einer Badewanne als „The Real Life Guys“ auf YouTube bekannt wurde. Wie ich Krebs bekam und Gott meine ganz schön dreiste Challenge annahm: „Wenn es dich gibt, dann mach mich gesund!“ Wie unsere Schwester bei einem Flugzeugabsturz starb und wir das irgendwie überstanden. Und wie ich endlich raffte, dass tausend „Zufälle“ keine Zufälle waren. Wenn du denkst, dass es Gott nicht gibt oder dass es langweilig oder irgendwie crazy ist, an ihn zu glauben, solltest du dieses Buch besser nicht in die Hand nehmen. Oder vielleicht erst recht.

Ich finde das Buch toll, weil es eine echte, sehr emotionale Geschichte ist. Das Buch ist sehr spannend zu lesen und bringt einen zum Nachdenken. Außerdem finde ich, man sollte dieses Buch lesen, weil es Hoffnung bringt und Mut macht. Das Buch macht deutlich, dass man sein Leben genießen soll, weil es jeder Zeit zu Ende sein kann.

Und die Story geht weiter: Es gibt noch das Buch Unsere Real Life Stories von Janet Müller. In diesem geht es um die Geschichten von den Freunde und Bekannten von Philipp und darum, wie sie die Geschichte erlebt haben.  

Quellen:

 https://do-something.de/products/meine-real-life-story-und-die-sache-mit-gott (letzter Zugriff: 06.06.2024) 

https://www.amazon.de/Unsere-Real-Life-Stories-Geschichten/dp/3863343476/ref=sr_1_1?crid=3NT1YGTSKEIOX&dib=eyJ2IjoiMSJ9.uHd7q6nLBQCPrYvFyWoy8SZAuyuAanFzdYTrTMvgsBKODWKW5Km-3GsYY2ZW0Sj0MUUtAKJbyJs309a8p_DG65svZ0CBgwDj3TzUj_i95E6O_iAI2g-OOtRKY4wzrqFyyqoMZkeYQnwobZHFbXQaE1hXlnrB_GUpvPjF49XxRLbcD0wXXhxmOebwtEsG63wj6KYWFtj5t3H5-dF45jA8UeOIvEEcz9pv8y9Ii5iJjHE.Sj1r_9LbgfyjaANHYE8WY0n908kLdbJ1VxXqSxmvEfU&dib_tag=se&keywords=unsere+real+life+stories+janet+m%C3%BCller&qid=1718886111&sprefix=Unsere+Real+life+%2Caps%2C84&sr=8-1  (letzter Zugriff: 20.06.2024) 

 

Carsten Wollenhaupt 5a

SOCIAL MEDIA – Was es mit uns macht

„Social Media ist nicht gut für dich“ oder „Mach doch mal etwas Anderes anstatt immer nur auf Social Media zu sein“ ich denke solche Sätze haben wir alle schon mal gehört und eigentlich ist uns doch allen bewusst, dass uns Social Media nicht gut tut. Doch so einfach ist es nun mal gar nicht und es steckt so viel mehr dahinter. Ich würde in diesem Artikel gerne etwas genauer darüber sprechen…

 

Vorab möchte ich jedoch einmal deutlich machen, dass ich hier nicht so wie in den meisten Artikeln, in denen Erwachsene erzählen, wie schlecht Social Media für vor allem Teenager sei und dass da Schlimmes passieren kann, berichten werde. Stattdessen möchte ich mehr auf den Hintergrund und die Gefühle in unserem Kopf eingehen, aber auch Auswirkungen von Social Media verdeutlichen, denn da steckt meistens etwas mehr dahinter als dieses ganze Sachliche.  

Man sieht täglich fast allzu perfekte Mädchen auf Social Media. Sie haben einen perfekten Körper, ein reines Gesicht und ein wunderschönes Lächeln. Andererseits sieht man auch Mädchen, die sich super gesund ernähren, jeden Tag Sport machen und gute Noten schreiben. Natürlich wird uns gesagt, dass vieles fake ist und auch wenn wir wissen, dass nicht alles echt ist, sieht man diese Mädchen, diese wunderschönen Mädchen. Man fängt an, sich im Spiegel anzuschauen und denkt sich „Warum sehe ich nicht so aus?“. Und auch wenn diese Mädchen vielleicht nicht komplett echt sind, sind sie trotzdem hübsch. Warum habe ich nicht so eine Figur? Warum habe ich ein Doppelkinn? Warum kann ich nicht so wie sie sein?. Es zerstört uns, sodass wir anfangen, an uns zu zweifeln. Viele Gedanken kommen und sie tun weh. Man kann nicht aufhören, sich selbst fertigzumachen, denn man ist nicht das Hübsch, das einem täglich präsentiert wird. Und man weiß, egal was man versuchen würde, man könnte es nicht schaffen, so auszusehen, also fängt man an, sich mehr auf Social Media anzuschauen. Das Schlimmste ist, dass wir uns nicht nur mit dem Aussehen vergleichen sondern auch mit Noten, mit einem aufgeräumten Zimmer… Eigentlich mit Allem. Ich kann nicht erklären, warum wir es so machen, aber es ist ein Prozess, nach dem wir schon fast süchtig werden und der uns kaputt macht. Es fühlt sich schon fast unlebendig an, dennoch hören wir nicht auf. Wir hören weder auf, die ganze Zeit Social Media zu schauennoch uns für alles fertigzumachen.  

Und das ist noch nicht mal das Schlimmste, denn viele hören zum Beispiel auf zu essen oder geraten in Depressionen, die sogar tödlich enden können. Es wurde bereits herausgefunden, dass bundesweit 50.000 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren an einer Essstörung leiden, wovon 79% weiblich sind. Und das sind nur diejenigen, von denen man es weiß. Nochmal als Vergleich, es benutzen insgesamt 1,44 Mio. Teenager bundesweit Social Media.  

Es wird oft erzählt, dass an Social Media das fast einzig schlimme Cyber Mobbing ist, aber auch nur Videos von hübschen Mädchen können sehr viel mit einem machen. 

 

Doch was ist jetzt hübsch? Diese Antwort gibt es gar nicht so genau… Jeder hat einen anderen Geschmack und jeder hat eine eigene Meinung darüber, wer oder was hübsch ist. Meine Meinung dazu: Jeder ist wunderschön, so wie er ist und jeder hat es verdient, sich hübsch zu fühlen. Du bist genau richtig, so wie Du bist.  

 

Quellen:  

https://www.malteser.de/aware/stories/social-media-risiken-und-wie-du-dich-vor-ihnen-schuetzt.html  (23.05.2024)

https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/der-einfluss-sozialer-medien-auf-die-psyche/? (23.05.2024)

 

von Maria Stark aus der 6a

 

 

 

Steps for children – eine Organisation, die Kindern hilft

Im Jahr 2005 gründete Dr. Michael Hoppe die Organisation Steps for children in Hamburg. In Okakarar (Namibia) machte er seine ersten Schritte als Gründer und kümmerte sich um Kinder und Jugendliche. Zur Zeit gibt es 8 Standorte: 6 in Namibia und 2 in Simbabwe. Es gibt viele Leute und Firmen, die Steps for children unterstützen und toll finden, was die Organistion tut, z.B. der Lions Club Norderstedt, die Deutsche Investment KVG mbh und die Haspa Hamburg Stiftung.

Ihre Ziele

Die Bildung ist ihnen nach eigener Aussage sehr wichtig :“ Wir geben Kindern und jungen Erwachsenen in Namibia und Simbabwe durch Bildung und Ausbildung eine Zukunft und befähigen sie, den Armutskreislauf aus eigener Kraft zu durchbrechen“ (https://www.stepsforchildren.de). Unter anderem bringen sie auch Kinder ohne Eltern in neue Familien, damit sie wieder ein Zuhause haben. Außerdem bekommen die älteren Kinder auch Nachhilfeunterricht und die kleineren Kinder eine Vorschule und Betreuung. Zudem bekommen alle auch immer eine warme Mahlzeit. Sie versuchen, den Kindern eine so gute Ausbildung zu geben, dass sie ihre eigene kleine Firma gründen können und die Organisation unabhängig von Spenden wird.

 

Besuch eines Steps for children-Zentrums in Namibia 

Ich habe selbst einen Blick auf ein Zentrum der Organisation geworfen und fand es wirklich sehr schön. Es gibt ein großes  Hauptgebäude, wo sich ein kleiner Empfang befindet. Dort wirst Du mit einem der Volontäre verbunden, die dort eine Art Praktikum machen und Dich dann herumführen. Es gibt verschiedene Klassenräume und einen großen Sportplatz und daneben einen schönen großen Spielplatz. Außerdem gibt es auch einen Kindergarten, der sehr schön gestaltet ist. 

Wer sich weiter informieren will, kann ihre Website  besuchen: stepsforchildren.de. 

Quellen:

https://www.stepsforchildren.de    (19.6.2024).                               

https://hamburger-stiftungen.de/stiftung-steps-for-children/#:~:text=Die Stiftung steps for children,2 Standorten in Simbabwe tätig (23.5.2024)

Von Hanna Willroth aus der Klasse 6a.

Im Schatten der anderen Kriege

Ich habe mir schon oft die Frage gestellt, wie viele Kriege es überhaupt auf der großen weiten Welt gibt, denn der einzige Krieg, der mir eingefallen ist, war immer nur der Russland-Ukraine-Krieg. Ziemlich traurig, um ehrlich zu sein. Wie kommt es dazu, dass einem nur ein oder zwei Kriege einfallen, obwohl es doch noch viel mehr gibt? Haben die anderen Menschen, die Tag für Tag um ihr Leben kämpfen, nicht auch etwas mehr Aufmerksamkeit verdient? Wenn ich darüber nachdenke, wie ich mich fühlen würde, wenn ich meine Heimat sehen und ich sie nicht wiedererkennen könnte, weil alles in Schutt und Asche liegt, würde es mir das Herz brechen. So geht es täglich über 500 Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Ein schrecklicher Gedanke…

Eine traurige Wahrheit

Im Jahre 2022 gab es auf der Welt insgesamt 363 Kriege. Ich könnte nicht mal zehn davon aufzählen. Stell Dir mal vor, Du lebst in einem Kriegsgebiet, in dem seit Jahren ein schwerer Krieg herrscht, doch es kümmert sich niemand darum. Die Menschen in Kriegsgebieten leisten täglich Arbeiten, welche unvergleichlich sind mit dem, was wir hier als Probleme bezeichnen. Wenn es uns hier doch im Vergleich so gut geht, wieso kümmern wir uns dann nicht um echte Probleme? Auch wenn sie uns nicht direkt betreffen. Ich habe so viele Fragen an diese Menschheit, welche ich alle gar nicht aufzählen kann. Doch das Schlimmste an diesem Thema ist, dass der Großteil der Kriege auf der Welt teilweise sogar schlimmer ist, als der Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Wie kann es sein, dass die schlimmeren Kriege so wenig Aufmerksamkeit bekommen? Damit will ich niemals sagen, dass der Krieg in der Ukraine harmlos wäre, denn das ist er definitiv nicht. Trotzdem stellt sich mir die Frage, wieso die anderen Kriege so in seinem Schatten stehen.

Die anderen Kriege

Die Menschen in Syrien kämpfen inzwischen schon seit 11 Jahren um ihr Leben. Kinder, die dort nach dem Jahr 2013 geboren wurden, kennen ihre Heimat nur in Asche und Scherben. Wer weiß, ob sie diesen Ort überhaupt Heimat nennen, schließlich kennen sie diese ja gar nicht richtig. Vor 2 Jahren endete ein Krieg in Äthiopien, welcher im November 2020 startete. Innerhalb von 2 Jahren forderte der sogenannte Tigray-Konflikt etwa 600.000 Opfer. Menschen verlieren Freunde, Eltern, Kinder, Geschwister und noch so viel mehr und das schon seit so vielen Jahren. Die Kriege, die schon etwas länger andauern, verschwinden nun mal irgendwann aus den Nachrichten. Ich schätze, das ist einfach so. Aktuell sehe ich überall in den sozialen Medien den Krieg in Kongo, welcher seit 1998 schon mehr als 5 Millionen Opfer forderte. Er scheint aktuell einer der schlimmsten Kriege zu sein und trotzdem ist er nicht der bekannteste Krieg.

Die ungerechte Menschheit

Je mehr ich über dieses Thema nachdenke, desto mehr wird mir klar, dass diese Menschheit einfach nur unlogisch und vor allem auch ziemlich ungerecht ist. In den Nachrichten wird erwähnt, wie der ICE eine Pause einlegt oder wie man Rückenschmerzen wegkriegt, aber was Kriege angeht, zeigt man nur die Ukraine, Israel, Palästina oder Russland. Auch wenn diese Kriege bedeutsam sind und natürlich auch Aufmerksamkeit verdienen, frage ich mich, wieso man nicht alle Kriege erwähnt, anstatt irgendwelche anderen unnötigen Themen als Lückenfüller zu benutzen. Aber vielleicht bessert sich das ja noch.

 

Quellen:

https://www.friedensbildung-bw.de/aktuelle-konflikte letzter Zugriff:23.05.2024

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2736/umfrage/entwicklung-der-anzahl-von-konflikten-weltweit/  letzter Zugriff: 23.05.2024

https://www.tagesschau.de/wissen/krieg-frieden-leibniz-institut-konfliktforschung-ukraine-100.html letzter Zugriff: 23.05.2024

                                                                                                                                                     von Lara Schumacher aus der 6a

 

iCrimax: Der deutsche YouTube-Star

Der deutsche YouTuber iCrimax bekommt immer mehr Zuschauer. Aktuell hat er 3,6 Millionen Abonnenten. iCrimax heißt in Wirklichkeit Maximilian Schuster und ist 27 Jahre alt. Sein Kanal, welcher hauptsächlich Gaming-Videos und Vlogs beinhaltet, hat ihn zu einem sehr bekannten und beliebten YouTuber in Deutschland gemacht.

Der Preis des Erfolgs

Er besaß zwei Autos, ein Rolls Royce Cullinan one of one und ein Bentley Continental. Im Jahr 2020 wurde iCrimax zusammen mit seiner Freundin Malin in der Garage ausgeraubt und ihm wurden Uhren im Wert von 100.000€ gestohlen. Danach zog er von Köln nach Mannheim und kaufte ein Auto, was er aber nicht in den Videos zeigen wollte. Neulich zeigte aber iCrimax sein neues Auto, es ist ein Matt schwarzer Lamborghini Urus s.

Was er für den Erfolg macht

Außerdem hat ihm sein Erfolg auf YouTube viele Möglichkeiten eröffnet, unter anderem Partnerschaften mit Marken, Auftritte auf Events und die Möglichkeit, seine eigenen Klamotten zu verkaufen. Trotz seines großen Erfolges bleibt iCrimax sehr bodenständig, was ihn bei seinen Fans sehr beliebt macht. Er nimmt sich gerne Zeit für seine Community, beantwortet Kommentare und tritt regelmäßig mit seinen Followern in Kontakt. iCrimax ist ein Vorbild für viele junge Menschen, die auch erfolgreich auf YouTube werden möchten.

Seine Limo

Da er sehr kreativ ist und viele Ideen hat, hat iCrimax es geschafft, sein eigenes Getränk zu erfinden, die Paulberger Limo. Es gibt 3 Geschmacksrichtungen: Bubblegum, Peach und (neu) Lemon. Er hat sogar einen Song aufgenommen: Klicke hier für den Song 🙂

Leif Felber aus der 5a!

Quellen:

1.https://www.youtube.com/watch?v=yRPMDqulqZo

2.https://www.youtube.com/watch?v=yR

3.https://www.youtube.com/watch?v=JYgUMMac7DU

4. https://www.youtube.com/watch?v=MRcMGv6cXO0

5. https://www.youtube.com/watch?v=l4KT3tk_Me4

6. https://nachrichtenmorgen.de/wie-alt-ist-icrimax/

7. https://mein-mmo.de/youtuber-icrimax-ausgeraubt/

(letzter Zugriff: 04.07.2024)