Das LGN und wir – Was hat sich in den letzten 50 Jahren verändert?
Hier sprechen wir darüber, was sich alles im Wandel der Zeit beim LGN verändert hat, was die Wünsche für die nächsten Jahre sind und was das Schönste war. Außerdem haben wir darüber gesprochen, was man verbessern kann, oder was man machen kann, damit sich das LGN verbessert. Verschiedene Meinungen und Wünsche werden geäußert. Erstmal kommt aber ein kleiner Überblick, wie die Geschichte des Lessing-Gymnasiums angefangen hat.
Über das Lessing
Das LGN ist im Jahr 1975 entstanden. Zum 10-jährigen Jubiläum des Lessing-Gymnasium entstanden 1985 die ersten Entwürfe des Schulensembles. 2001 wurde das Solarprojekt des Lessing-Gymnasiums mit der Installation einer Solaranlage beendet. Im Jahr 2017 entschied sich die Schulkonferez des Lessing-Gymnasiums zum Wechsel auf das G9-System, welcher 2018 durchgeführt wurde. Der Name der Ehemaligen-Band entstand durch eine Idee der damaligen Schülerinnen und Schüler aus dem Schulnamen: Le(t)ss(w)ing-Bigband.
Dazu haben wir 2 Lehrer, die interviewt worden sind:
Herr Rauschenbach:
Was hat sich an der Schule verändert?
Ich bin ja jetzt über 10 Jahre hier und was sich zum Beispiel jetzt für Englisch verändert hat, ist meine Warnehmung, dass es auch immer mehr Fünftklässler gibt, die sehr wenig Sorge haben, wenn ich nur auf Englisch spreche und das war am Anfange der Zeit nicht so relevant für die Schüler, sie haben es auch nicht so einfach akzeptiert. Mittlerweile hat sich das aber schon so etabliert.
Wie lang arbeiten Sie schon hier und haben Sie schon bestimmte Erfahrungen aufgefasst?
Ja, also ich bin 1 Jahr nach Herrn Apsel her gekommen, der war ja Schulleiter. Den kannte ich von einer anderen Schule in Schenefeld, wo ich vorher war. Und Herr Apsel hat mich quasi rekrutiert, also er hat mich gefragt, ob ich hier arbeiten möchte, um eigentlich den bilingualen Zweig aufzubauen. Der ist ja hier für Biologie vorhanden, aber nicht für Geschichte und das wäre meine Aufgabe gewesen und das ist dann das Prinzip, was ich dann auch versucht habe mit Wahlpflicht-Kursen, aber es hat sich dann kein bilingualer Geschichtskurs etabliert.
Was gefällt Ihnen an der Schule?
Die Schüler und die Lehrer und alles, was drum rum ist. Das Gebäude nicht so sehr, aber das wird ja bald erneuert und es gefällt mir gut, wie wir hier miteinander umgehen. Auch im Vergleich zu anderen Schulen, wo ich vorher war, funktionieren die Sachen alle organisierter und die Schüler sind freundlich, die Lehrer sind freundlich und die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch. Man geht hier gut miteinander um.
Das ist mir wichtig!
Herr Sterner:
Wieso haben Sie sich für diese Schule entschieden?
Also man hat mich an diese Schule versetzt innerhalb von Schleswig-Holstein aus Flensburg weg durch eine zentrale Maßnahme, die von Kiel ausgegangen ist. Das war eher ein Zufall, dass ich nach Norderstedt gekommen bin. Aber weil mir das an dieser Schule so gut gefallen hat, bin ich hier geblieben.
Haben Sie was Spannendes erlebt oder ist was Spannendes passiert in den letzten Jahren?
Naja-es ist ein Wechsel vom 8-jährigen aufs 9-jährige Gymnasium jetzt und früher von einem 9-jährigem auf ein 8-jähriges Gymnasium – beides war ganz spannend.
Musik

KI-generiert
Mit dem 1998 gegründeten Musikzweig fokussierte sich das LGN auf die musikalische Arbeit. Die Bigband wurde als Schülerband während einer Projektwoche im Jahre 1987 von ihrem Leiter Hans Jörg Packeiser gegründet. Herr Packeiser war von 1985 bis 2021 Musiklehrer am LGN. Drei Musikbeiträge kommen jetzt von:
Herr Hoffmann:
Was war der spannendste Moment für die Musik am LGN?
Jemals der spannendste Moment, da gabs viele, aber zum Beispiel bei der Sommerserenade gab es so Momente, wo man in kürzester Zeit entscheiden musste, fängt es gleich an zu regnen und müssen wir die ganze Technik abbauen und jetzt im Forum spielen? Das war immer sehr spannend. Es war auch sehr aufregend, wenn man nicht wusste, ob die Musiker rechtzeitig kommen, die in 2 Minuten auf der Bühne sein müssen. Das war ein bisschen stressig und in diesem Moment ist es gerade für mich sehr spannend, weil ich nicht genau weiß, wie das neue Schulgebäude aussehen wird. Ob wir da genau so gut weiter arbeiten können, wie wir es hier können.
Was ist heutzutage anders, als es war, als Sie hier an die Schule gekommen sind?
Früher konnte man ungestörter Arbeiten.
Herr Kannenberg:
Wieso sind Sie Musiklehrer geworden?
Ich wollte immer was mit Musik machen und dann habe ich überlegt, ob ich Orchestermusiker werde, aber dann dachte ich irgendwann, dass es eigentlich viel schöner wäre, wenn ich meine Liebe zur Musik auch an Kinder und Jugendliche weitergeben kann. Dann habe ich das im Studium ausprobiert, dann hat mir das gefallen und dann bin ich Musiklehrer geworden.
Gibt es etwas Spezielles, was Sie über die Musik noch sagen wollen?
Also, ich würde mir wünschen, dass man immer hör-offen ist, damit meine ich, dass man zwar seine Lieblingsmusik hat, aber dass man die Musik, die man gar nicht kennt oder sowas, wenn man eine Oper oder klassische Musik hört, nicht gleich sagt: ,,Das ist so langweilig“, sondern dass man dem offen gegenüber steht, dass man sich das mal anhört und vielleicht auch da tolle Sachen entdecken kann.
Frau Jürgensen:
Was könnte sich im Bereich Musik weiter entwickeln?
Also ich finde wir sind da schon sehr gut aufgestellt, wir haben schon viele Ensembles, viele Chöre, Orchester usw. Ich finde es schön, wenn wir weiterhin eng mit der Musikschule arbeiten, dass wir vielleicht auch einmal Querflöten oder Fagottunterricht anbieten können. Aber ansonsten bin ich sehr zufrieden, wie es mit der Musik aufgestellt ist und hoffe, dass es so weiter geht.
Was war gut in den letzten Jahren?
Ganz viel auf jeden Fall. Unsere Weihnachtskonzerte, Sommerserenaden, die ganze Musikarbeit war toll. Ich finde auch, dass wir eine nette kleine Schulgemeinschaft haben, also man kennt sich hier irgendwie, dadurch das wir nicht so viele sind. Wir haben auch nicht so ein großes Kollegium, da lernt man sich irgendwie auch gut kennen. Also ich finde die Schulgemeinschaft ist wirklich eng hier.
Macht Spaß!
Kunst

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Das wichtigste im Kunstunterricht ist die Entwicklung und Förderung des ästhetischen Warnehmungs-und Ausdrucksvermögens der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler erlernen Fertigkeit in Malen, Zeichnen und arbeiten mit plastischen Materialien. Darüber spricht jetzt der Kunstlehrer am LGN:
Herr Lösekrug:
Wieso sind Sie Kunstlehrer geworden?
Ich habe mich schon immer für Kunst interessiert und ich hatte auch selber in der Schule Kunst als Prüfungsfach. Dann habe ich Modedesign studiert, das hat ja auch sehr viel mit Kunst zu tun und irgendwann hat sich das dann so ergeben, dass ich jetzt hier Kunst unterrichte.
Was könnte sich im Bereich Kunst in dieser Schule noch weiter entwickelt.
Das liegt ja auch daran was die Schüler möchten. Also wir haben ja auch ganz klare Vorgaben vom Ministerium, was wir machen müssen, wir können uns nicht alles selber aussuchen, sondern wir müssen ganz gezielt Sachen, die das Ministerium vorgibt, umsetzen. Wir kriegen ja auch demnächst ein neues Gebäude, insofernen wünschen wir uns natürlich auch ein bisschen mehr oder ein neueres Inventar. Das finde ich ganz schön, aber wir hoffen ja, dass das alles dann ja auch kommen wird.
Meinungen von Schülerinnen und Schülern über das LGN

KI-generiert
Leni & Emma 5a
Was gefällt euch am Lessing?
Uns gefällt besonders die Klassengemeinschaft. Das Wichtigste ist dabei, dass man respektvoll miteinander umgeht.
Was wünscht ihr euch für die zukünftigen Jahre?
Schönere Klassenräume.

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Melina 10b
Was würdest du dir für das zukünftige LGN wünschen?
Ich würde mir wünschen, dass wir ein speziellen Raum für Musikveranstalltungen haben. Zum Beispiel für Konzerte.
Was findest du unglaublich toll am Lessing?
Ich finde es besonders schön, dass es viele Musikangebote an dieser Schule gibt, sodass man was Neues lernen kann oder sich weiter entwickeln kann.
Victor 7a
Was wünschst du dir?
Dass die Schule schöner wird.
Alexandra 5a
Was möchtest du im Lessing noch haben?
Ich wünsche mir Garderoben.
Wie findest du die Schule allgemein?
Ich finde sie mittel, es gibt zwar auch gute und schöne Sachen an sich, aber sie ist für mich nicht so schön und sie ist etwas zu altmodisch.
Pausenhöfe
Könnten unsere Pausenhöfe noch was gebrauchen? Sind sie perfekt? Sollen sie schöner sein?
Diese Fragen beantworten die Schülerinnen und Schüler.
Vincent 10b
Was würdest du dir für den Fußballplatz wünschen?
Ich würde mir mehr Schattenplätze wünschen.
Was würdest du dir für den Hof 1 und 2 wünschen?
Mehr Spielmöglichkeiten wären gut.
Paul 10b
Was würdest du dir für den Fußballplatz wünschen oder hast du noch Verbesserungsvorschläge?
Mein Verbesserungsvorschlag ist, dass wir vernünftige Bänke haben.
Was würdest du dir für die Höfe wünschen?
Mehr Sitzplätze zum Sitzen.

KI-generiert
Vlad 5a
Was würdest du dir für den Fußballplatz noch wünschen?
Auf jeden Fall größere Tore.
Was würdest du dir für die Pausenhöfe wünschen?
Mehr Spielmöglichkeiten.
Tjorve Q1k (12.Klasse)
Was würdest du dir für die Höfe am LGN noch wünschen?
Beete, also ein kleiner Grüngarten in der Schule wäre sehr schön, der auch Spielmöglichkeiten usw. hat.
Viele haben die gleiche Meinung, dass man mehr Spielmöglichkeiten braucht usw. Vielleicht werden in ein paar Jahren alle Wünsche erfüllt sein? Vielleicht nur ein paar? Naja, man weiß es nicht.
Ist das ein guter Wunsch?

KI-generiert
Es wurde ein paar Mal erwähnt, dass man sich einen Grüngarten wünscht. Ob es jemals ein Grüngarten mit Beeten geben wird?
Das ist ein schöner Wunsch. Viele Schülerinnen, Schüler und Lehrer haben gesagt, die Schule ist nicht besonders schön. Für das neue Schulgebäude wäre das ganz schön.
von Oktavia 5a





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