Einblick in das Projekt an der Schule am Hasenstieg

Heute habe ich während der Projektwoche die Schule am Hasenstieg besucht. Das ist eine Schule für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung. Dort habe ich mehr über die Schule und über das Projekt erfahren. Die Personen aus dem Projekt verbringen morgens und mittags ihre Zeit im Musikraum, der früher eine Sporthalle war. Für ungefähr 2 Stunden gehen sie in die Klassen und arbeiten dort mit den Schülerinnen und Schüler zusammen. Sie basteln Sachen für ein Musikvideo und lernen gemeinsam Gebärdensprache. In einer Klasse sind ungefähr 10 Schüerinnen und Schüler. Insgesamt gibt es an der Schule erwa 15 bis 20 Klassen.

Die Schule ist in Unterstufe, Mittelstufe, Oberstufe und Werkstufe eingeteilt. In der Unterstufe sind die Klassen 1 und 2 zusammen. Die Mittelstufe umfasst die Klasse 3 bis 6. Danach wird zwischen Oberstufe und Werkstufe unterschieden. In die Werkstufe kommen Schülerinnen und Schüler, die fitter sind und größere Chancen haben, später einen Job zu finden. Das Projekt wird von Linnea und ihrer Mutter Frau Winter geleitet. Sie ist auf die Idee gekommen, weil ihre Mutter an der Schule arbeitet und sie deshalb ein Projekt an der Schule machen wollte. Das Ziehl des Projekts ist es, Gebärdensprache zu üben und am Ende gemeinsam ein Musikvideo zu machen. Dabei wird ein Lied gesungen und die Inhalte werden mit Gebärdensprache bzw. unterstützter Kommunikation (UK) begleitet. Der Besuch war interessant, weil ich die Schule kurz kennenlernen und einen kleinen Einblick in das Projekt bekommen konnte.

 

LENA KRÜGER 7C

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